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Liebe interessierte Leser(innen)
05.12.2019, 15:25 | FOCUS Online

Bei „Hart aber fair“ „Viele haben die Schnauze voll“: Forscher lässt Aktivist in ARD-Klimatalk auflaufen

Frank Plasberg diskutierte mit seinen Gästen über den Streit um das Klima in Deutschland. Der Moderator fragte seine Gäste: Führt der Klimawandel wirklich schon bald in eine Katastrophe? Dabei ließ Klimaforscher Hans von Storch einen Aktivisten in der Sendung ziemlich auflaufen.

Im ARD-Talk waren unter anderem Tino Pfaff, Sprecher der Aktivistengruppe „Extinction Rebellion“ in Deutschland, und Klimaforscher Hans von Storch zu Gast. Er war bis Ende 2015 Direktor am Helmholtz-Zentrum für Küstenforschung in Geesthacht und Professor an der Universität Hamburg.
Hans von Storch: „Alles wird übertrieben“

Er meint: „Alles wird zusammengeimanscht. Alles wird übertrieben.“ Es werde zu selten die Frage nach der Wirksamkeit gestellt. Besser wäre es, bessere Maschinen und weniger Emissionen zu entwickeln. Panik und Denkverbote seien da „miserable Ratgeber“.
Klimaforscher lässt Aktivist auflaufen

Gleich mehrfach geriet der Wissenschaftler mit dem Aktivisten von „Extinction Rebellion“ aneinander. Als es um Aussagen des UN-Generealsekretärs António Guterres zum globalen Temperaturanstieg geht, ließ der Forscher den Aktivisten auflaufen.

10 mal die Nabenhöhe muß der Abstand eines Windrades sein. Warum?

Es würde ein kleiner Blick ins Ausland genügen, um zumindest zum Nachdenken zu kommen. Dänemark war das führende Windkraftland , entsprechend der Lobby, ähnliche Abstände wie bei uns. Nach heftigen Protesten der Betroffenen stelte die dänische Regierung nun den weiteren Bau ein, bis eine Großuntersuchung das Thema Infraschall (nicht hörbare tiefe Schall-Druckwellen) ausreichend untersucht hat. In allen anderen Industrieländern gelten aus diesem Grund Abstände zwischen 2 und 3 Kilometern. Das baden-württembergische Forschungsinstitut LUBW, lieferte der Kanzlerin die Grundlage, zu der Behauptung, dass nach 700 m der Infraschall in die Umgebung übergeht. In der Sendung planet-E wurde in einem Film nachgewiesen, dass dieses Institut die ersten 20 Frequenzen, die man mit dem Gehör akustisch nicht wahrnimmt, einfach gemittelt hat und dadurch keine größeren Ausschläge sichtbar sind. Betrachtet man jedoch die einzelnen Frequenzen getrennt, erleben Sie solche Ausschläge, dass sie selbst noch in 20 km Entfernung messbar sind.

Harald Lech (Popularwissenschaftler im Fernsehprogramm) beschreibt Ihnen in 2 Minuten wie viel Strom man braucht um die Ladung für 1 Million E-Autos bereitzustellen. Die 6-fache Stromleistung, die jetzt in ganz Deutschland bereitgestellt wird. Die jetzige deutsche Strommenge benötigt nach der Umstellung auf Erneuerbare c.a. 100 000 Windräder, da 70% dieses Stroms nach den Plänen der Bundesregierung mit Windkraft erzeugt werden sollen. Nach den Ausführungen von Herrn Lech benötigen 1 Million E-Autos die 6-fache Strommenge die jetzt in Deutschland produziert wird. Wir müssten also 600 000 Windräder aufstellen. Ihr haltet mich für verrückt? Selbst wenn es nur 300 000 wären. Deutschland besteht aus 370 000 qkm. Auf jedem qkm ein oder 2 Windräder? Und was ist mit der E-Heizung, der Wärmepumpe, die die fossilen Heizungsanlagen ersetzen sollen? Ich kann nicht verstehen, warum die deutschen Medien solche Fakten nicht thematisiert.

Kann das Elektro-Auto die Umwelt retten?

03.06.2019 Reportage & Dokumentation ∙ Das Erste
(gekürzt auf 10 Minuten)
Elektro-Autos sollen die Umwelt retten, werden gar als „emissionsfrei“ gepriesen. Ist dies war. Sie ahnen es. Es ist ein Fake. Sie sind doppelt so umweltschädlich als ein vergleichbarer Diesel. Für dieses Dieselmobbing verliert Kirchheimbolanden nun 900 Arbeitsplätze bei Borg Warner.


Wem die gekürzte Filmfassung gefällt, der kann bei der ARD den ganzen Film nachsehen:
https://www.ardmediathek.de/…/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL0xpd…

Andreas KostarellosTel.0157 3441 3691

Der Leiter der weltweit führenden Wetterforschungsorganisationeneralsekretär der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), Petteri Taalas, hat überraschend Klimaanalysten in einer am 6. September veröffentlichten Stellungnahme zurechtgewiesen. Laut Experten markiert dies eine der wichtigsten Entwicklungen in der Klimadebatte seit Jahrzehnten. Der Generalsekretär der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), Petteri Taalas, sagte dem finnischen Magazin Talouselämä, dass er mit den Klimaextremisten und deren radikalen Maßnahmen zur Verhinderung einer angeblichen Apokalypse nicht einverstanden sei.

 

Klimareligion mit Ablasshandel

Die Rettung des Weltklimas hat für große Teile der deutschen Gesellschaft mittlerweile den Rang einer Ersatzreligion. Darf man noch fragen, welchen Beitrag die extreme Subventionierung von erneuerbarer Energie für das Klima der Erde geleistet hat, angesichts der Tatsache, dass der Ausstoß von Kohlendioxid in Deutschland kaum gesunken ist? Oder ist ein Ketzer, wer fragt, ob die eine Billion Euro, mit der hierzulande Steuerzahler und Stromverbraucher Wind-, Solar-, Biogasanlagen und Netze fördern müssen (die Hälfte unserer Staatsverschuldung!), klug investiert wird?

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiewende-in-deutschland-klimareligion-mit-ablasshandel-16041851.html?m

 

Der Tag an dem der Strom knapp wurde

Immer wieder kommt es zu brenzligen Situationen, wenn Solar- und Windkraftanlagen zu wenig Strom liefern. Dann müssen Industrieanlagen abgeschaltet werden. Die Netzschwankungen könnten aber noch schlimmer werden….mehr in der FAZ

https://edition.faz.net/faz-edition/wirtschaft/2019-01-12/0ef138ca4a91f74600c9c37e8a8d9a2d/

Bislang war die Bundesregierung davon ausgegangen, dass in Europa genug Kraftwerke bereitstehen, um nach dem deutschen Atom- und Kohleausstieg Lücken in der deutschen Stromversorgung zu füllen. Eine gefährliche Fehleinschätzung, wie jetzt aus der Studie „Verfügbarkeit ausländischer Kraftwerkskapazitäten für die Versorgung in Deutschland“ hervorgeht.

Liebe interessierte Leser(innen)

Am Freitag, den 22.8.2017, wurde in der SWR-Fernsehen ein Filmbeitrag über das Zellertal und dem Kreis Kirchheimbolanden gesendet. Thema waren die großen Verluste bei den Windkraftbeteiligungen des Donnersbergkreises.

Hier können den Beitrag nachsehen:

https://www.swr.de/landesschau-rp/vom-winde-verwehte-prognosen-donnersbergkreis-verzockt-sich-mit-windraedern/-/id=122144/did=20078184/nid=122144/yf62eb/index.html

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Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass am Dienstag den 29.8.2017, 19.30 Uhr, in der Stadthalle von Kirchheimbolanden eine

Podiumsdiskussion mit unseren Bundestagsabgeordneten bez. Kandidaten zum Thema Energiewende

stattfindet. Alle 6 wichtigen Parteien ( CDU, SPD, FDP, Grüne, Linke und AfD )werden vertreten sein. Folgende Politiker haben ihre Teilnahme zugesagt:

Xaver Jung,Mitglied des Bundestags für die CDU und erneuter Kandidat in unserem Wahlkreis.

Gustav Herzog,Mitglied im Bundestag für die SPD und erneuter Kandidat in unserem Wahlkreis.

Achim Bertram, Bundestagskandidat der FDP

Dr. Stefan Scheil, Bundestagskandidat der AfD in Rheinland-Pfalz.

Helmut Schmidt Kreisvorsitzenderder Linken Partei in Kibo und Kreisabgeordneter

Jochen Marwede, Fraktionschef der Grünen in Kaiserslautern und Mitglied im energiepolitischen Arbeitskreis der Bundesgrünen.

Zudem wird auf dem Podium als Expertenrat Dr. Michael Altmoos , Diplombiologe  Staudernheim/Nahe anwesend sein. Er ist im Auftrag Des Naturschutzverbands Pollichia bei uns.

 

Tragen Sie schon jetzt diesen Termin in Ihren Terminkalender ein.

Wir verschicken in Abständen von c.a. 3 Wochen einen Rundbrief mit wichtigen Informationen, Artikeln und Termin. Bitte schicken Sie uns einfach eine Mail, wenn Sie diese Infos erhalten wollen:

windkraft-zellertal@t-online.de

 

Wenige Wochen vor der Bundestagswahl bemühen wir uns, dieses Thema in den Vordergrund zu stellen. Wir werden hierzu im Kreis Donnersberg Plakate aufhängen. Wir bitten unsere Sympathisanten und Mitglieder sowohl um finanzielle, als auch organisatorische Unterstützung.

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Am 13.3.2017 fand in Kirchheimbolanden das erste Treffen des „Arbeitskreises Energiewende Donnersberg“statt. Der Arbeitskreis wird durch Einzelpersonen getragen. Andreas Kostarellos (Bürger für ein zauberhaftes Zellertal), Norbert Ritzmann (SPD), Frau Huth-Haage (CDU), Christian Ritzmann (FDP) und Yamil Sabbagh (Grüne). Die Beiträge der einzelnen Beteiligten werden auf dieser Seite veröffentlicht. „Arbeitskreis Energiewende Donnersberg“

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Am 18.2.2016 veranstalteten wir eine Podiumsdiskussion in Kirchheimbolanden. Die Ergebnisse dieser Veranstaltung finden Sie auf der Menüleiste  unter „Ergebnisse der Podiumsdiskussion„.

Am Montag, 1.8.2016, strahlte das 1. deutsche Fernseheprogramm einen sehr kritischen Bericht zur Windkraftpolitik aus. Wer nicht am Fernseher sein konnte, kann den Beitrag hier im Internet anschauen. Hier werden alle Gemeinheiten dieser angeblichen Energiewende beleuchtet. Nur ein Aspekt fehlt: die Machbarkeit wird nicht überprüft. Das was bis jetzt passiert ist, stellt ja nur einen Bruchteil dessen dar, was auf uns zukommt. Dies Szenario traut sich in den Medien auch niemand in den Mund zu nehmen. Auch sonst redet niemand darüber.

Kampf um die Windräder-Bild

Weiter informieren wollen wir Sie mit einem Fernsehbeitrag des NDR . Er verdeutlicht die Möglichkeiten der Gewinnabschöpfung, vor allem in Norddeutschland. Durch die Überförderung des Windstroms erhalten dortige Investoren schon mal 16% Rendite. Das Land Brandenburg erhielt 2015 eine Wertschöpfung von 820 Mio EURO im Jahr. Andere Bundesländer, auch die Windschwachen, kämpfen um Anteile durch erhöhte Subvention. In den Dörfern versucht man Grundstücke zu verpachten.

Da diese ganze Kette von Profiteuren, vor allem im Bundesrat,  sich quer durch alle Parteien zieht, ist die Handlungsfähigkeit der Parteiführungen von SPD und CDU gering.

Deshalb halten wir diesen nachfolgenden Film für bedeutsam:

 

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