Klimaerwärmung

Liebe Leser

Ängste schüren ist gut fürs Geschäft, dient aber nicht der Wahrheitsfindung

Seit 5 Jahren verfolge ich den Verlauf der Klimadiskussion bis zur völligen Durchsetzung grüner Positionen unter Kanzlerin Merkel. In diesem heissen Sommer entstand nun in den deutschen Medien ein Trommelfeuer von Ängsten, die den Klimawandel jedem augenscheinlich vor Augen hielt, in Form von persönlichem Schweiß, von Naturatastrophen aus aller Welt und drohenden Klimaflüchtlingen aller Hautfarben.

Niegendwo auf der Welt hat sich, wie in Deutschland, eine Allparteienregierung der „menschgemachten“ Klimakatastrophe verschrieben. Rundfunkräte, sowie die meisten Medien greifen dieses so populäre Thema gern auf. Selbst beim Wetterbericht wird man das Gefühl nicht los, für unser zugelloses Leben mit einer Katastrophe biblischen Ausmasses bestraft zu werden. War es Ende des Mittelalters das Fegefeuer, so ist es heute die Klimakatastrophe, für die wir uns schuldig fühlen, und auch ordentlich dafür bezahlen sollen.  In einem Land, in dem vollständig zurecht, Umweltschutz wie nirgendwo auf der Welt propagiert wird, wird dieses populäre Potential auf den Klimaschutz übertragen.

In Deutschland wird jedoch der Klimaschutz als Totschlagargument eingesetzt, um die Geschäfte mit den „Erneuerbaren“ so rücksichtslos wie nur möglich durchzusetzen.

Ich muß mir wie jeder Normalbürger ein Bild über die Klimadiskussion machen. Wer ist dieser Weltklimarat, der in den letzten Jahren vor allem durch Deutschland so viel Macht hinzugewonnen hat? Er betrachtet nur den Aspekt des menschgemachten Anteils der Erderwärmung und nicht alle anderen Faktore, wie Sonnenaktivität, Verdunstung über den Meeren und viele andere.

Der weltweite Kampf der Energieerzeugersparten, Atom, Öl-Kohle-Gas (fossile), Wind-und Solar-Branche geht mit „Hauen und Stechen“ einher. Glaubt jemand, dass die Branche der „Erneuerbaren“ gute Kapitalisten und die anderen die Bösen sind. Dass jede dieser Branchen über Leichen geht, ist doch selbstredend. Der Weltklimarat, die „Klimaalarmisten“ sind von den letztgenannten nicht als neutrale Wissenschaftsorganisation, sondern für die Durchsetzung der Erneuerbaren aufgebaut worden. Dort wurde schon immer ein gnadenloser Kampf um Positionen geführt und auch oft übertrieben.Wenige Tage vor Veröffentlichung des Berichts des Weltklimarates,am , vor der Vereinten Nationen (IPCC) hat ein führender Klimaökonom aus Protest gegen „Panikmache“ seinen Namen von dem Bericht zurückgezogen. Richard Tol von der Universität Sussex, koordinierender Leitautor des Kapitels über die wirtschaftlichen Auswirkungen, erhebt schwere Vorwürfe. In der Endfassung des Berichts seien Formulierungen abgeändert und Aussagen umgedreht

Als 2010 haarsträubende Fehler im Sachstandsbericht aus dem Jahr 2007 bekanntwurden war die Glaubwürdigkeit
des Klimarats damals erschüttert. Aber noch immer wirken Wissenschaftler führend am IPCC-Bericht mit, die zuvor für Umweltverbänden gearbeitet haben. Dies hat sich bis heute nicht geändert.

Zwischen Klimaforschern und Regierungsvertretern im IPCC ist es schon immer zu Spannungen  gekommen. Insbesondere die Delegierten der deutschen Bundesregierung spielen dabei eine zweifelhafte Rolle. Die deutschen Delegierten werden vom Umwelt- und Forschungsministerium entsandt. Die Deutschen gelten bei IPCC-Verhandlungen als tendenziell alarmistisch. In Deutschland wird unter den letzten Regierungen die Klimapolitik komplett den Grünen überlassen. Nicht zuletzt wegen Ihrer Mehrheit im Bundesrat in dieser Frage. Kanzlerin Merkel hat diese Positionen gegen beträchlichen Widerstand in der CDU durchgesetzt. Ein Drittel der CDU protestiert schon lange gegen diese Politik. In der SPD wurde der ehemalige Wirschaftsminister Gabriel abserviert, der der deutschen Energiewende schon immer kritisch gegenüber stand. Seitdem ist die Machtentfaltung dieser Politik in Deutschland auf einem Höhepunkt angelangt. Die öffentliche Desinformation ebenfalls.

15 Jahren lang, bis 2013, stieg die globale Mitteltemperatur nicht mehr weiter an – anders als von den Computersimulationen der Klimatologen des IPCC (Weltklimarat) vorhergesagt.

Der Physiker Jochem Marotzke, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg:

Eigentlich hätten ihre Klimamodelle das plötzliche Abknicken der Temperaturkurve vorhersehen müssen. Nachträgliche Erklärungen, warum es nun schon so lange nicht mehr wärmer wurde, wecken daher Zweifel, wie zuverlässig die Prognosen wirklich sind.

In den Anfangsjahren des Weltklimarates IPCC, ist nach mehreren übereinstimmenden Quellen die absolute globale akzeptable Mitteltemperatur zwischen 15,4 °C bis 15,5 °C ausgewiesen worden. Eine gefährliche, menschverstärkte Erderwärmung war also erst bei einem Wert oberhalb dieser 15,5 Grad definiert. Es ist deshalb auch historisch nachvollziehbar, dass diese Argumentation auch heute noch in Schulbüchern zu finden ist. Die jetzige Mitteltemperatur liegt ungefähr bei 14,8 Grad.

Seit dem 4. IPCC-Bericht 2007, verläuft aber die globale Absoluttemperatur einer globalen Erderwärmung plötzlich nur noch zwischen einem absoluten Temperaturfenster von 13,67 °C (für das Jahr 1850) und bis zu 14,8 °C heute. D.h. heute ist die Katastrophe schon ab 14,8 Grad (und nicht mehr bei 15,5) vorherrschend. Sie haben die Ausgangswerte stillschweigend gesenkt. Wollte der IPCCnur den Handlungsdruck verstärken?

 

 

Nach dieser Graphik wäre die Erderwärmung früher gestartet, als die CO2-Steigerung, nämlich vor der industriellen Revolution.

Die „Klimaskeptiker“, zeigen den Klimawandel als eine fast alle 1200 Jahre wiederkehrende Erscheinung. Im Mittelalter war es wärmer als heute, in der Römerzeit waren die Alpen frei von Eis und wenn sie die Pfalbauten am Bodensee betrachten sieht den damals höheren Wasserspiegel und das Rheintal war subtropisch. Sie werfen dem Weltklimarat Manipulation vor. Und tatsächlich läßt die Statistik eher an eine natürliche Erderwärmung glauben.

Sie werden in Deutschland durch das europäische Institut „EIKE“ vertreten.

Durch die Medien  werden sie mittlerweile in Deutschland entweder totgeschwiegen, oder in eine dunkle rechte Ecke gedrängt. Ich finde, dass das Thema besseres verdient hat. Zumal deren Ausgang darüber mitentscheidet, ob wir weiterhin eine führende Industrienation bleiben werden, oder nicht.

 

EIKE hat nunam 24.11.2018 ein eigenes Weltklimatreffen organisiert, um sich Gehör zu verschaffen.

Wir werden darüber berichten. Gespannt werden wir auf die Medien sein, wie „fair und nachhaltig“sie mit dem Thema umgehen. Ich fordere eine offene und faire Diskussion in den Medien.
Klima: Erstmals kritisches Fachgespräch im Bundestag zur Klimakonferenz
EIKE Redaktion
Soeben erreicht uns die Meldung, dass der Umweltauschuss des Deutschen Bundestages ein erstes öffentliches Fachgespräch zum Klimawandel veranstaltet, auf dem auch kontrovers diskutiert werden wird. Titel „Ein weiterer Meilenstein für einen globalen Klimaschutz“ Wer als Zuhörer teilnehmen will melde sich bis zu zwei Tage vorher unter der Emailadresse
umweltausschuss@bundestag.de an
www.eike-klima-energie.eu/2018/11/21/klima-erstmals-kritisches-fachgespraech-im-bundestag-zur-klimakonferenz/

12. Internationale Klima- und Energiekonferenz (IKEK 12) in München erfolgreich beendet!
Michael Limburg
In München ging gestern die bisher erfolgreichste Klima- und Energiekonferenz zu Ende, die EIKE je organisiert hat. Es war die bisher 12. in der Reihe von Klima- und Energiekonferenzen, die von EIKE – diesmal mit Unterstützung des Heartland Institutes veranstaltet. Ein Kurzbericht.
www.eike-klima-energie.eu/2018/11/25/12-internationale-klima-und-energiekonferenz-ikek-12-in-muenchen-erfolgreich-beendet/

 

Ein Beispiel, wie in anderen Ländern mit der Berichterstattung umgegangen wird, zeigt das Schweizer Fernsehen: Dort diskutieren Klimaskeptiker mit dem Fernsehen, was bei uns nicht möglich ist. Ehemaliger Weltklimaratspräsident Stocker . Als Herr Stocker vor kurzem seine Präsidentschaft an Südkorea verlor, protestierte er sofort und sah Bestechung als Ursache. Ein „sauberer Laden“ der Weltklimarat.

https://www.srf.ch/sendungen/dok/klimaforscher-thomas-stocker-beantwortet-fragen-von-kritikern

Als erstes zitiren wir die Frakfurter Allgemeine Zeitung 27.03.2014

Protest gegen Klima-Schwarzmalerei

Betreibt der Weltklimarat Panikmache? Ein führender Wissenschaftler erhebt schwere Vorwürfe – und hat seinen Namen von dem anstehenden Bericht zurückgezogen.

27.03.2014, von Philip Plickert , klicken Sie bitte auf den folgenden Link

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/weltklimarat-protest-gegen-klima-schwarzmalerei-12867411.html?GEPC=s2

________________________________________________________________________________________________

Der Kampf um die einzelnen Meinungen tobt weltweit in allen Institutionen. So auch bei der nationalen Technik-Akademie in Deutschland:

Klimaforschung: Wie man Wissenschaft im Regen stehen lässt

Klimakatastrophe? Forschen wir erst einmal weiter, sagt die nationale Technik- Akademie. Und provoziert mit einem Papier einen Eklat.

20.09.2012, von Joachim Müller-Jung

„Tatsächlich hat es schon für einigen Wirbel gesorgt. Und dies nicht erst, seitdem durch eine Indiskretion bekannt geworden ist, dass die Akademie ein Papier herausbringt, das die Auswirkungen des Klimawandels zumindest für Deutschland als „grundsätzlich beherrschbar“ und eben nicht unbedingt als katastrophal einstuft. Diese besänftigende Botschaft dürfte niemanden beruhigen oder auch nur überraschen, der sich insbesondere mit den drohenden und möglicherweise viel dramatischeren Auswirkungen in anderen – mehrheitlich weniger wohlhabenden – Regionen beschäftigt.“

http://www.faz.net/aktuell/wissen/klima/klimaforschung-wie-man-wissenschaft-im-regen-stehen-laesst-11894823.html

________________________________________________________________________________________________

Spiegel online

Klimawandel Forscher erklären Pause der Erderwärmung

Von 1998 bis 2012 stockte die globale Erwärmung – das Wissenschaftsmagazin „Nature“ sprach vom „größten Rätsel der Klimaforschung“. Der Klimareport der Vereinten Nationen analysierte nüchtern: „Der Hiatus“ des Anstiegs der bodennahen Lufttemperatur, also die Pause oder Unterbrechung, könnte nicht erklärt werden.

In den 15 Jahren hatte der Mensch ein Drittel der Treibhausgase seit Beginn der Industrialisierung ausgestoßen – wo aber steckt ihre Wärmewirkung?

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-forscher-erklaeren-pause-der-erderwaermung-a-1145956.html

Ich könnte Ihnen noch vieler solcher Artikel anbieten.  Ich möchte jedoch hier feststellen, daß ich mich nicht mehr mit dem Totschlagargument „Klimakatastrophe“erpressen lasse. Wenn sie uns einen vernünftigen Weg zu alternativen Energien aufzeigen, technisch machbar, bezahlbar, unsere Landschaften nicht zerstören, den Artenschutz respektieren, genug Rücksicht auf Menschen nehmen, dann können wir über dieses Modell reden. Vorher nicht.

________________________________________________________________________________________________

Erderwärmung, Süddeutsche Zeitung

Dürfen Wissenschaftler die Apokalypse ausmalen, um vor der Erderwärmung zu warnen? Kritiker von derlei „Klima-Porno“ warnen: Das führt erst recht zu Resignation und Zweifeln.

Von Christopher Schrader

http://www.sueddeutsche.de/wissen/erderwaermung-helfen-weltuntergangs-szenarien-dem-klimaschutz-1.3592803

________________________________________________________________________________________________

Zum Schluss noch ein Grundsatzartikel der „Welt-online“, den Sie sich als Word-Dokument herunterladen sollten:

Welt am Sonntag, 23.07.2017

Windkraft und Co.

Kurzschluss bei der Energiewende

„Der Widerstand der betroffenen Bürger wird auch oft mit grundsätzlichen Zweifeln an den menschengemachten Ursachen des Klimawandels begründet. In Bürgerversammlungen und Protestschreiben verweisen viele Windkraftgegner auf den hohen Beitrag natürlicher CO2-Quellen.

Tatsächlich hat das Kohlendioxid, das für die Klimaerwärmung verantwortlich gemacht wird, nur einen Volumenanteil von 0,04 Prozent in der Atmosphäre. Und von diesen 0,04 Prozent CO2 stammen 95 Prozent aus natürlichen Quellen, etwa Vulkanen oder Verwesungsprozessen in der Natur. Der menschengemachte CO2-Anteil in der Luft beträgt damit nur 0,0016 Prozent.

Viele betroffene Bürger halten die Vorstellung dennoch für zweifelhaft, dass sich das Klima durch die weitere Verminderung eines derart geringen Anteils an CO2 in der Atmosphäre steuern ließe – und sind entsprechend nicht bereit, dafür starke persönliche Belastungen durch hohe Strompreise und Windkraftanlagen im unmittelbaren Umfeld hinzunehmen.“                    

Download:

2017.07.Daniel Wetzel, Welt am Sonntag,_Windkraft und Co

Zum Schluß stelle ich Ihnen noch einen Spiegel-Artikel zur Klimadiskussion als PDF-Datei zur Verfügung.

Bericht des Weltklimarats. Doch wie zuverlässig sind die neuen Prognosen?Anders als vorhergesagt steigen die Temperaturen seit 15 Jahren nicht weiter an….SPIEGEL_2013_39_113750868

 

 

theme by teslathemes