Versorgungssicherheit

Wird die Energiewende weitergeführt, wird der Stromverbraucher nicht mehr wie bisher, Strom beziehen können wann er möchte. Die zukünftigen Stromerzeuger sind abhängig von Wind oder Sonne. Fehlt es an Beiden soll der Verbrauch gedrosselt werden. Entweder durch Verteuerung, oder in letzter Konsequenz durch abschalten. Dies umzusetzen wird den Netzbetreibern übertragen. Das technische Mittel um dies durchzusetzen sind neue Stomzähler, sogenannte Smartmeter. Große und kleine Betriebe sollten sie laut Gesetz schon 2017 besitzen. Anders ausgedrückt, jeder Verbraucher wird digital vernetzt, um ihn steuern zu können. In gleichem Maß wachsen die Gefahren vor Hacker-Angriffen.

Nun kam im ARD ein Film, der die Gefahren für unser Land beschreibt. Spannender als in einem „Tatort“,wird hier die Gefahr vor einem völligen Zusammenbruch unserer Stromversorgung beschrieben. Ein sogenannter „Blackout“. Letzten Winter waren wir nahe einer solchen Situation. Durch das fast völlige Fehlen von Wind-und Solarstrom im Januar, man nennt dies „Dunkelflaute“, gab es keine Stromreserven mehr. Jedes noch so klapprige Kohlekraftwerk lief auf Hochtouren. Hätte ein Hacker auch nur ein Kraftwerk lahmgelegt, wäre unser gesamtes Stromnetz für Tage zusammengebrochen. Im April 2017 forderten die Netzbetreiber, diese Situation dürfe nie mehr eintreten. Drei Wochen später forderten die Grünen die sofortige Stillegung weiterer Kohlekraftwerke. Wollen die Grünen Deutschland zerstören.

 

Ein kleiner Artikel der Computerzeitung „Chip“

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